Querschnittsthema Interessenvertretung

„Die wenig ausgeprägte Interessenvertretung der Pflege stellt für die Branche insgesamt ein Problem dar“: Dieser Aussage stimmen über 90 Prozent der befragten Leitungskräfte und Expert*innen der ersten Förderphase zu. Diese hohe Zustimmungsrate spiegelt sich z. B. auch in der derzeitigen politischen Debatte um die Arbeitsbedingungen und Gehaltserhöhungen wider, welche medial wenig von der Berufsgruppe und ihren Verbänden selbst geführt wird. 

In der zweiten Förderphase möchten wir deshalb anhand ausgewählter Aspekte innerhalb der Schwerpunktthemen im Kontext aktueller politischer Debatten aufzeigen, wie diese von den Mitgliedern der Berufsgruppe gezielt in den politischen Entscheidungsprozess eingebracht und mitgestaltet werden können, aber auch was es braucht, um eine effektive Lobbyarbeit zu betreiben.

Die Hauptverantwortung für das Querschnittsthema Interessenvertretung liegt bei der Hochschule Esslingen.